Kundensupport

Die treibende Kraft von Software-Defined Networking

    „SDN is the way things are going to be. It is not a fad. This will be the way the networks will be built going forward. “ – Najam Ahmad, Director of technical Operations  Facebook.

Für Najam Ahmad ist Software-Defined Networking (kurz SDN) ein neuer Ansatz, um Netzwerke zu designen, zu implementieren und zu betreiben. So löst er mit SDN die Probleme von Performance und dem Umgang mit großen Datenmengen. „We want to deploy, manage, monitor, and fix the network using software.”– so Najam Ahmad. („Wir wollen Software einsetzen, um das Netzwerk managen, überwachen und warten zu können.“, sinnhaft, Redaktion)

Facebook, Apple und Google nutzen die Technologie und nun kommt der Paradigmenwechsel im Netzwerkbereich der Rechenzentren von kommunalen Verwaltungen und Mittelstand. „Metabasis eis allo genos – willkürlicher Übergang in eine andere Disziplin“, als wissenschaftliches Verbot. Einst von Aristoteles vor 2.000 Jahre ausgesprochen, hat es nun seinen Sinn endgültig verloren. Denn Software-Defined Networking bietet das Potential Unternehmensnetze grundlegend zu revolutionieren.


Die nächste Generation der Netzwerke


Jedes Unternehmen erwartet das reibungslose Zusammenspiel von Netzwerk, Servern, Produktionstechnik, ERP-System sowie vielen anderen Komponenten und Anwendungen. Die Antwort ist Virtualisierung mittels SDN Technologien.

Zu den Grundprinzipien des SDN gehören die Entkopplung von Control Plane und Data Plane. Dabei wird die “Netzwerkintelligenz” in einem zentralen System (Controller) konzentriert. Netzwerkinfrastruktur und Netzwerkanwendungen werden logisch getrennt.

Fälschlich wird SDN als Technologie betrachtet, die nur für große Rechenzentren und Service-Provider-Netzen geeignet ist. Sie könne jedoch, – sagt Gartner-Manager Skorupa,- auch in WANs (Wide Area Networks) und Campus-Netzen nutzbringend eingesetzt werden. SDN bietet einen weiteren Vorteil: Mehrere Unternehmen können sich Infrastrukturen teilen und gemeinsam nutzen.


Neue Möglichkeiten und Herausforderungen für IT-Administratoren


Mit SDN erhält der Administrator die Möglichkeit, die Netzinfrastruktur besser als bislang auf die speziellen Anforderungen von Anwendungen abstimmen zu können. Die Steuerung des Netzwerks obliegt einem zentralen Controller. Auf diesem wird das gesamte Netzwerk virtuell abgebildet und somit von der Hardware losgelöst. Anschließend kann der Controller
Instruktionen an Router, Switches, Access Points etc. verteilen. Durch eine intelligente Verteilung der Netzwerkpakete kann die Auslastung der Netze gesenkt und eine dynamische Verteilung von Servern auf unterschiedliche Standorte ermöglicht werden.

In der Steuerungsebene wird ein optimaler und sicherer Datenpfad durch das gesamte Netzwerk berechnet. Verändern sich nun die Anforderungen eines Standortes, können Änderungen zentral in der Steuerungsebene durchgeführt werden. Es ist nicht mehr notwendig, die Routing- und Switching-Informationen in den betroffenen Kommunikationseinrichtungen auf der konkreten Hardware zu konfigurieren. Die IT-Administration wird übersichtlicher, flexibler und kosteneffizienter durch die strikte Trennung von physikalischer Errichtung der Netzwerkinfrastruktur und dem alltäglichen Betrieb.


Frei von Einschränkung: Services bereitstellen, Betriebskosten senken


Wir von der NETFOX AG haben bereits frühzeitig die Bedeutung von SDN erkannt. Als marktorientiertes Unternehmen kennen wir die Anforderungen unserer Kunden und bieten SDN Lösungen der Hersteller Cisco oder Juniper Networks an. Wir beraten, wie diese neue Technologie sinnvoll in vorhandene IT-Infrastruktur eines Unternehmens integriert werden kann. „Bevor wir SDN-Projekte starten, prüfen wir gemeinsam mit den Kunden, welche Vor- und Nachteile SDN für die hauseigenen IT-Services und die Netzwerkinfrastruktur bringen kann.“ – sagt Dr. Wohlrab, CCO und Vorstand der NETFOX AG.

NETFOX Geschäftsführer Ulrich Otto sagt dazu: „SDN bietet sich immer dann an, wenn Verwaltungen oder Mittelstand eine weitere dynamische Entwicklung planen und damit einhergehende Veränderungen häufig anfallen.“ Dabei wird nicht nur der Einsatz von Manpower in den Mittelpunkt gestellt. Aufgaben wie Umzüge, Erweiterungen oder Austausch müssen in Sekundenschnelle durch intelligente Routinen in den Griff zu bekommen sein.

Neuen Kommentar schreiben

Teilen: