Knorr-Bremse Powertech

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Beratungsleistungen, IT-Infrastruktur und Managed Services aus einer Hand

Komplette IT-Infrastruktur aus dem Stand


Löst sich ein Unternehmensteil aus einem Großkonzern und wird so zum Mittelständler, steht das junge Unternehmen ohne IT-Infrastruktur da. So auch die auf Stromrichter für Schienenfahrzeuge spezialisierte PCS Power Converter Solutions GmbH (PCS) [heute Knorr-Bremse Powertech], die aus dem Bombardier-Konzern hervorging. Dank kompetenter Beratung und flexibler Dienstleistung war PCS binnen weniger Monate startklar – von der Datenverkabelung bis hin zum letzten Exchange-Postfach. Und auch als es zurück ging unters Dach einer Konzernmutter, stand NETFOX parat.

„Nachdem wir nicht vorhatten, eine eigene IT-Abteilung zu gründen, mussten wir für sämtliche Aufgaben einen Dienstleister finden“, erinnert sich Karsten Malinowksy. Er ist Mitglied der Geschäftsführung von PCS und verantwortete damals unter anderem die interne Infrastruktur und das Bahngeschäft.


Sicherheitsarchitektur auf 15.000 Quadratmetern Fläche


Bei der Suche nach dem passenden IT-Partner prüften die PCS-Verantwortlichen auch Angebote von überregionalen Dienstleistern – entschieden sich aber letztlich für die NETFOX AG. Den in Berlin ansässigen IT-Spezialisten traute Karsten Malinowsky am ehesten zu, einerseits sämtliche fachlichen Herausforderungen zu meistern, die die Umbruchsituation der Stromspezialisten mit sich brachte. Andererseits erhoffte er sich von einem lokal ansässigen Team während des späteren Betriebs der Infrastruktur flinke Reaktionen.

Besonderes Augenmerk legte PCS auf die Sicherheitsarchitektur rund um die IT-Komponenten. Zum einen gilt es das Tafelsilber des Unternehmens, die Konstruktionsdaten, bestmöglich zu schützen. Zum anderen wollten sich die Verantwortlichen eine spätere IT-Grundschutz-Zertifizierung nach Vorgaben des BSI offenhalten. „Auch hier stand uns NETFOX kompetent zur Seite. Die Experten konzipierten ein mehrschichtiges Konzept, das unseren besonderen Anforderungen entsprach“, erinnert sich Malinowsky.



Kosten der IT um 25 Prozent senken


Die Feuertaufe bestand NETFOX prompt: Bevor PCS das Gesamtprojekt an den Dienstleister vergab, diente die Migration der Postfächer von Lotus Domino hin zu Microsoft Exchange als Generalprobe. Der folgende Wechsel wurde in drei Wochen reibungslos absolviert. NETFOX machte sich im Anschluss an das Umsetzen des von PCS vorgelegten IT-Konzepts und versorgte das Unternehmen in den etwas mehr als sechs Monaten bis zum Einzug mit allem Notwendigen: Neben allen passiven Netzwerkkomponenten wie den Gigabit-Ethernet-Ports auch mit Servern, PCs und den High-End-Workstations für die Konstrukteure. Darüber hinaus natürlich auch mit aktiver Netzwerkinfrastruktur und passenden WLAN-Komponenten.

Die Verantwortlichen bei PCS können sich dank NETFOX somit nicht nur über eine stabil funktionierende IT-Umgebung freuen, sondern auch über niedrige laufende Kosten:

„Unsere Kosten für den Betrieb der IT sind um 25 Prozent niedriger als zu Zeiten von Bombardier“, sagt Karsten Malinowsky. Das einstmals erarbeitete IT-Konzept war von vornherein darauf angelegt, die Kosten so niedrig wie möglich zu halten.

Dieses Ziel wurde Jahr für Jahr aufs Neue erreicht. Seit Ende 2014 ist PCS wieder Teil eines großen Konzerns: Die Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH, München, hat die Unternehmen Transtechnik GmbH & Co. KG aus dem bayerischen Holzkirchen sowie die PCS Power Converter Solutions GmbH, Berlin, gekauft. Beide Unternehmen sind die neue Knorr-Bremse Marke „Knorr-Bremse PowerTech“.

Der für unsere Produktion wichtige reibungslose Betrieb der IT-Infrastruktur ist dank der NETFOX AG und deren guter Projektierung vom Angebot bis zur Umsetzung und Wartung gegeben. Und im Problemfall finden die Mitarbeiter von der NETFOX AG bei uns vor Ort immer schnell und kompetent eine Lösung.
Godfried Wehrens, Knorr-Bremse Powertech